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Digitale Business Transformation

Angebot
Die Digitale Business Transformation, auch bekannt als der gesamtheitliche Weg hin zu Industrie 4.0, IoT oder der Digital Disruption, versteht man die konstante Neuausrichtung von Technologie, Geschäftsmodellen und der Unternehmenskultur um im digitalen Zeitalter wirkungsvoller Geschäfte zu betreiben.
Sie bringt neue, vielfach unbekannte Herausforderungen aber auch Chancen und Gefahren für Unternehmen und Mitarbeitende. Diese sind nur erfolgreich zu bestehen, wenn Unternehmen die notwendigen Massnahmen verstehen und mit sorgfältig abgestimmten Konzepten konsequent umsetzen.
Welche Industriesegmente sind vorerst besonders betroffen?

 1. Medien- und Unterhaltung
 2. Technische Produkte & Services
 3. Retail- und Handel
 4. Finanzdienstungen
 5. Telekommunikation
 6. Tägliche Verbrauchsgüter
 7. Aus- und Weiterbildung
 8. Beratung
 9. Tourismus & Hotelbranche
10. Fabrikation
11. Transport & Logistik
12. Immobilien
13. Gesundheitswesen, Pharma
14. Versorgungsunternehmen
Unternehmen im B2C Geschäft, deren Produkte und Services digitalisiert werde können, sind besonders betroffen. Daher werden oft Beispiele wie Uber, AirBnB oder Amazone genannt. Nicht weniger interessant und herausfordernd sind jedoch die Themen im B2B Geschäft. Hier haben innovative Unternehmen noch viel Potenzial.

Welche Dringlichkeit geht von der Digitalisierung aus?
In einer Umfrage des Global Center of Digital Transformation gaben 636 Manager aus 44 Ländern und 14 Industriesegmenten für die Jahre 2015 und 2017 unterschiedliche Antworten auf die Frage: "Wie steht es mit der digitalen Disruption in ihrem Business?"

Die Auswertungen zeigen, dass sich die Welle der Digitalisierung unaufhaltsam weiterverbreitet.
Wo steht Ihr Unternehmen aktuell? Die folgenden 15 Fragen von Meffert & Meffert helfen Ihnen, sich zu positionieren:
Sense of Urgency
 1. Haben wir die Bedrohung und die Potenziale durch Digitalisierung erkannt?
 2. Haben wir eine ehrliche Standortbestimmung gemacht?
 3. Haben wir Digitalisierung selbst vor Ort erlebt?
Art der Veränderung
 4. Ist unser heutiges Geschäft in der digitalen Welt überlebensfähig?
 5. Reichen gezielte Eingriffe?
 6. Haben wir die neuen Talente für den Wandel?
Veränderungshürden
 7. Besteht der nötige Leidensdruck beim VR, im Kader und bei den Mitarbeitenden?
 8. Unterstützen die besten und erfolgreichsten Führungskräfte den Wandel?
 9. Stehen unsere "Organisations-Silos" der Veränderung im Weg?
Relevante Assets
10. Was sind unsere echten Assets - Kunden, Produkte, Technologien usw.?
11. Welche dieser Assets sind in der digitalen Welt noch relevant?
12. Wie können wir diese Assets erfolgreich in die digitale Welt transformieren?
Anspruch
13. Treibt der CEO den Wandel persönlich voran?
14. Wie hoch müssen wir zielen, und wie schnell müssen wir handeln?
15. Geht unsere Mannschaft mit?
Motivation und Vorgehensweise bei der Digitalen Transformation
  • Veränderte Kundenbedürfnisse
  • Customer Centricity
  • Digital orientierte Konkurrenz
  • Technologische Möglichkeiten
  • Differenzierungsmöglichkeiten
  • Kosteneinsparungen
  • Produktivitätssteigerung
  • Effizientere Verkaufskanäle
  • Kürzere Distributionsketten
  • Value Propositions
  • Business Modelle
  • Digitale Angebote
  • Organisationsstruktur
  • Mitarbeitende
  • Prozesse
  • IT-Fähigkeiten
  • Angebote
  • Zusammenarbeitsmodelle
Die nachfolgenden drei Grundelemente formen die unternehmerische Agilität - die wichtigste Voraussetzung für die Digitale Business Transformation:
  • Hyperaufmerksamkeit fördern und stärken
  • Informationsbasierte Entscheidungsfindungen
  • Rasche Umsetzung ermöglichen
Mit dem  "Digitalen Orchester" die richtigen Akkorde spielen
Basierend auf der Rahmenstruktur des "Digitalen Orchesters" wird die Thematik der "Digitalen Business Transformation" transparent und greifbar. Eine initiale Analyse ergibt ein umfassendes Bild der Ausgangslage. Darauf basierend folgen in guter Abstimmung die weiteren Aktionen im Transformationsprozess. Wichtig: Das Orchestrieren der Digitalen Business Transformation bedingt, dass Akkorde gespielt werden, nicht nur Einzeltöne!
Welche Strategie ist zielführend?
  • Am Anfang steht das Herausschälen der heutigen konkurrenzfähigen Marktposition. Welche Werte unterstützen das heutige Geschäft nachhaltig? Kostenvorteile, Erlebnis-Werte oder Plattform-Werte?
  • Beim Durchspielen der ca. 15 gängigen digitalen Businessmodelle wird die grösste Bedrohung ermittelt.
  • Die kreative Suche nach der besten Strategie zum Transfer der heutigen Werte als Schutz gegen die gefährlichsten Bedrohungs-szenarien führt zur Strategie.
  • Soll die gewählte Strategie eher offensiv oder defensiv ausgeprägt werden?
  • Eine Überprüfung der Annahmen mit branchenerfahrenen Personen und Digital-Transformation-Experten hilft, die Strategie zu verfeinern.
Dieser Prozess kann mehrfach durchlaufen werden. Die gewählte Strategie gewinnt dadurch an Stabilität und Sicherheit.
Alternativ kann die Selektion des am besten geeigneten Businessmodells basierend auf den von Prof. O. Gassmann in seinem HSG-Business-Model-Navigator identifizierten 55 Businessmodellen ausgewählt werden.
Besondere Aufmerksamkeit ist dabei den disruptiven Businessmodellen zu schenken, zur Bewertung von Bedrohungen wie auch zur eigenen Positionierung.
Rasche Umsetzung
Die Basis für eine zeitgerechte Umsetzung wird in der Unternehmung selbst, beginnend bei der Nutzung der digitalen Möglichkeiten zur Personalgewinnung, bei der sorgfältigen Teamformierung, bei der Nutzung von Business-Partnerschaften und in der Flexibilität bei der Anpassung von Business-Prozessen gelegt.

Mit dem Lean-Startup-Ansatz werden Geschäftsideen in einfacher, schlanker Form am Markt getestet und im Dialog mit den Kunden perfektioniert. Dies bringt Ideen rasch und kostengünstig an den Markt. Misserfolge werden erkannt, bevor zu viele Ressourcen verschwendet wurden.

Zentral ist eine auf dynamische Ressourcen und dynamische Prozesse ausgerichtete Unternehmung und Organisation. Nur mit einer konsequenten Ausrichtung auf Agilität und Geschwindigkeit können Unternehmen in der neuen digitalen Geschäftswelt konkurrenzfähig bestehen.
Eine Umfrage vom Global Center for Digital Business Transformation aus dem Jahr 2017 bei über 250 Unternehmen zeigt, dass die grössten Barrieren bei der Umsetzung der Digitalen Business Transformation bei der Unternehmenskultur liegt, gefolgt von Defiziten in der IT und generellem Mangel an digitalem Wissen.
Expertise von niklausblaserinside
Strategische geprägte Denkweise, solide Ausbildung in "Leading Digital Transformation", "Digital Strategy", "Digital Execution" und "Digital Analythics" am IMD in Lausanne, "Artificial Intelligence Online Course" am MIT, Ausgebildeter Innovationsmanager, Führungserfahrung mit agilen Teams (SCRUM), Erfahrung in der Digitalen Business Transformation, im Erstellen von Strategien in digitalen, von Disruption und Plattformthemen betroffenen Umfeldern sowie im Einsatz von Artificial Intelligence.
Im Mandat bei der Rieter Maschinenfabrik AG gestaltete und setzte ich die Themen von Industrie 4.0 vollständig um - von Sensoren, Aktoren, SPS-Steuerungen, Edge, Cloud bis zu Services, einer offenen Spinnereiplattform, deren Businessmodell und Öko-Systemen. Eine Spannende, umfassende Aufgabe.
Ich liebe die spannende Herausforderung und die Aufgabenstellungen, welche die digitale Business-Transformation mit sich bringt. Gerne gebe ich mein Wissen als Berater, als "Chief Transformation Officer CTO" oder "Chief Digital Officer CDO" weiter. Übrigens: Digitale Business Transformation sollte eine zeitlich limitierte Aktion sein - da ist eine interimistische Unterstützung parallel zum eigenen Kompetenzaufbau ideal.

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